Geschichte
Békéscsaba gehört nicht zu den reichsten an Kunstdenkmälern, aber einige Gebäuden im Alter von Jahrhunderten, ihre neue Stadtbild, ihre Veranstalltungen, die Naturschätze der Umgebung bewegen Tausende von Touristen, die Stadt kennenzulernen.
Laut die archeoligischen Funde das Gebiet der Körös Flüsse war schon vor der Lnadnahme bewohnt, in der Zieten haben sich die Szythen, Daken, Sarmaten, Gepiden, Fallauben gewächselt. Die Dokumente erwähnen die Siedlung zum ersten Mal in der Mitte des 14. Jahrhunderts als siedlung mit Kirche, Die 150 jährige Herrschaft der Türken machte die Tiefebene zu abgebliebener Pussta, und zusammen mit vielen anderen Siedlungen wurde Csaba zum unbewohntem Ort umgehen von Moor, dessen Namen wahrscheinlich von einem der beliebtesten Vornamen in der ÿrpád-Zeit stammt.
Der Hoflieferant der Habsburgen János György Harruckern bekam das unbewohnte Komitat als Belohnung nach dem Vertreiben der Türken. Wegen der freien Religionsübung kamen 1718 die ersten Einsiedler nach Békéscsaba von der Heutigen Slovakei. Die Einsiedler beschäftigten sich mit Ackerbau und Tierzucht, dank deren Fleissigkeit wurde Békéscsaba schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundertes die grösste Siedlung des Komitates. Auf diesen 100 Jahren basiert die dinamische Entwicklung, dank der Integration der externen Wirkungen wurde die Stadt von Nichts zur bestimmenden Siedlung der Region.
Es fehlte das Wasser, das das Leben gibt? Die Stadt hat sich das Kanal gegraben, das die Einwohner in den Wasserkreislauf der Körös Flüsse eingliederte, so wurde auch der Transport der Baumaterialien schneller und einfacher. Dieser Tat Ende des 18. Jahrhundertes gab der Entwicklung einen Schwung. Bald wird dr Ort mit 25 Tausend Einwohner Nagy-Csaba genannt, die 1841 Landstadt geworden ist, und gab Platz für die Bahnwege Szolnok?Arad, später Nagyvárad?Szeged.
Diese Momente gaben den Grundsatz für die Entwicklung Industrie, und das bürgerliche Leben. Die Stadt hat Theater, Schulen gebaut, die Einwohnerzahl erreichte Anfang des 20. Jahrhundertes die 40 Tausend, und gliederte sich langsam in den geistigen und kulturellen Kreislauf das Landes ein.
Békéscsaba kann ohne jede Befangenheit als das bedeutendste kulturelle Zentrum der békéser Gegend bezeichnet werden. 1855 begann die erste Klasse der Mittelschule, innerhalb 10 Jahren kam die Unterstufe des Gymnasiums, Ende des Jahrhundertes das Haupgymnasium zustande. Richtige Schulstadt wurde sie aber im 20 Jahrhundertes. Zwischen den zwei Weltkreigen gab es eine Haupthandelschule, nach dem zweiten Weltkrieg eine Reihe von Mittelschulen, heute auch eine Hochschule. Im kulturellen, geistigen Leben der Stadt ist einerseits die Pflege der Traditionen, andererseits die Bedürfnisse der Region bedeutend. Die Werte und Traditionen von Andor Tevan, der bis zum Buchdrucker und Buchherausgeber brachte, wird von mehreren Druckereien, Herausgebern, Schulen weitergetragen.
Für die hier als traditionell zählenden Textilindustrie und Handel wird die Personennachwuchs in den hiesigen Mittelschulen gebildet. Die Slovaken, die die Stadt neu gegründet haben, können in ihrer Muttersprache das Gymnasium absolvieren. Die Hochschule, die institutionale Forschung der Slovaken in Ungarn, die Regionale Forschungszentrum der Ungarischen Wissenschaftsakademie bilden die Basis des wissenschaftlichen Lebens der Stadt. Die wichtigsten Szenen und inspirativen Gemeinden des Kunstlebens: Jókai Theater, das Munkácsy Mihály Museum, das Munkácsy Mihály Gedenkhaus, die hier wirkenden Künstler und Schriftsteller, Balassi Folkstanzband mit internationalem Rang und Anerkennung, Napsugár Puppenthater, Bartók Béla Mittelschule fur Kunst, Mätschenchor der Musikschule.
Verschiedene Anerkennungen sammelte schon das synfonische Orchester, das Verein der JungendBläser, die Partnertanzgruppe, und die schon traditionellen nationalen und internationalen Veranstalltungen ? Solotanzfestival, Partnertanzwedbewerb erster Klasse, Galerie der Tiefebene Biennale der Angewandter Grafik, internationale Puppenfestival, Abende des Rathauses -, die die Stadt zu richtiger Festivalstadt gemacht haben.
Genauso rangvoll sind die Mitwirker des Sportlebens der Stadt, besonders Hungarotel Turn Club, das schon Welt- und olympischen Meister gebildet hat, die Fussballer, Handballer erster Liga, qualifizierten Sportflieger und Fallschirmspringer, Organistoren von Kunstflieger-Weltmeisterschaften, Segelflieger-Europameisterschaften, und nationalen Meisterschaften im Fallschirmspringen.
Békéscsaba ist das Zentrum der Lebensmittelkammer des Landes. Am Rande der Stadt und in zahlreichen Kleindörfer sieht man die grosse Betriebe, und infolge der Umstrukturierung der Landwirtschaft gibt es immer mehrere private Landwirte, die gute Image der Getreide-, Schweine-, Rind-, und Geflügelzucht aufrechterhalten. Tatsache ist, dass seitdem hier 1853 die erste Dampfmühle gebaut worden ist, die Entwicklung der modernen Industrie in erster Linie auf die Bearbeitung der landwirschaftlichen Produkten basiert. Deshalb hat die Mühlen- und Geflügelindustrie eine Vergangenheit von Jahrzehnten, und so konnte die Konserve-, Kühl-, Fleisch-, und Milchindustrie zustandegebracht werden. Damit ist das Bild aber noch lange nich ganz, da neben die Csabaer Wurst und Dachziegel sind die Produkte der Druckereien der Stadt lndes- und Weltweit berühmt. Es müssen auch noch die Textil-, Kleider-, Maschinenbaubetriebe erwähnt werden, die ebenso auf eine lange Geschichte zurückblicken, immer wieder versuchen, auf dem strengen Internationalen Markt stehenzubleiben.
Neben den privatisierten Grossbetrieben haben die klein- und mittelständischen Unternehmen, die neben der traditionellen Konserve- und Fleischindustrie mit modernen Maschinenbau- und Instrumentenindustrie heimisch gemacht haben, eine immer grössere Rolle.
Durch ihre geogirafische Lage, Struktur, Entwicklungsniveau, und natürliche Rolle hat es die Stadt in sich, dass sie zur Messe- und Festivalstadt in Ost- und Mitteleuropa, zum internationalen Verkehrs- und Handelszentrum im Knotenpunkt der Strassen von Osten nach Westen, des Kapitals von Westen nach Osten, und so zum Finanzzentrum wird.
In dieser Gegend bietet einen flexiblen, infrastrukturell gut ausgebauten Basis Békéscsaba, die Stadt de Möglichkeiten. Die restaurierte historische Stadtkern hat nähmlich durch die Besiedlung der grossen Wohnviertel und der Stadtteil Jamina (benannt slovakisch nach den Baugruben des Ziegelfabrikes) die Enggedrängtheit vermieden. Die Dienstleistungen der Stadt werden mit dem Busbahnhof neben dem Bahnhof, das immer erweiternde Krankenhaus, eines der grössten und modernsten Bibliotheken in Mittel-Europa, das Jugendhaus mit den kulturellen Veranstalltungen, die Sporthalle, und das Bad ?ÿrpád? mit modernen Becken im ganzen Jahr vollkommen.
Die Anwesenheit der kulturelle und Veranstalltungsturismus ist mitlerweile nicht nur für die Organisatore, sondern auch für die Stadtbewohner spürbar. Békéscsaba wird langsam zu Festivalstadt, hier finden zahlreiche nationale und internationale Veranstalltungen statt. Viele Programme zielen nicht nur das lokalen Publikum an, sondern auch die Turisten und Zuschauer landesweit ? sogar vom Ausland. Die annualen und biennalen Veranstalltungen zählen zu den modernsten Produkten des Fremdenverkehrs.











